Freitag, 01.03.2013 – Ausflug nach Pindaya
Mit dem Taxi geht es heute in die Berge nach Pindaya. Die
Gegend wird auch „birmesische Schweiz“ genannt. Die Fahrt geht über eine sehr
holprige Piste berghoch, bergrunter. Die Strecke ist fast eine komplette
Baustelle, denn sie wird ausgebaut. Es ist schon imposant, alles wird mit der
Hand gemacht, kein Bagger, kein Radlader, kein Caterpillar, keine
Teermaschine….
Männer und Frauen schleppen den Schotter in Schüsseln auf
dem Kopf, am Rand stehen Fässer, in denen der Teer gekocht wird, dieser wird in
Eimern gefüllt und verteilt. Knochenarbeit und die Arbeiter haben noch ein
Lächeln im Gesicht. Die Gegend ist atemberaubend – hügelig mit großen Feldern
(u.a. Kartoffeln, Getreide, Gemüse- Kappes, Blumenkohl-, Kuhherden und singende Landarbeiter.


In Pindaya erwartet uns eine riesige Pagoden- u.
Tempelanlage im Berg gelegen. Die Tempelanlage befindet sich in einer riesigen
Höhle. Der Aufstieg blieb uns erspart, wir nutzten einen Glasaufzug. Im
Höhleninnern offenbaren sich uns unzählige Gänge, Felsüberhängen und größere
Räume mit unzähligen Buddafiguren (lt. unserer Bibel Stefan Loose 8000
Figuren). Die Stimmung und das Gesehene kann gar nicht mit Worten beschrieben
werden.
Auf dem Rückweg in der Nähe von Kalaw schauten wir uns noch eine weitere Höhle mit Eingang
im Westen und Ausgang im Osten mit vielen Figuren und Stalagniten und
Stalagtiten an.

Diese ist durch ihre sehr engen Gängen und Felswänden sehr interessant – auf der Spur von Indiana Jones .
Zurück in unserem Resort lassen wir den Tag noch mal
vorbeiziehen, genehmigen uns noch paar kühle Bierchen. Wir sind schon gespannt
auf das Abenteuer Ausreise morgen.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen