Sonntag, 3. März 2013

Pindaya



Freitag, 01.03.2013 – Ausflug nach Pindaya

Mit dem Taxi geht es heute in die Berge nach Pindaya. Die Gegend wird auch „birmesische Schweiz“ genannt. Die Fahrt geht über eine sehr holprige Piste berghoch, bergrunter. Die Strecke ist fast eine komplette Baustelle, denn sie wird ausgebaut. Es ist schon imposant, alles wird mit der Hand gemacht, kein Bagger, kein Radlader, kein Caterpillar, keine Teermaschine….
Männer und Frauen schleppen den Schotter in Schüsseln auf dem Kopf, am Rand stehen Fässer, in denen der Teer gekocht wird, dieser wird in Eimern gefüllt und verteilt. Knochenarbeit und die Arbeiter haben noch ein Lächeln im Gesicht. Die Gegend ist atemberaubend – hügelig mit großen Feldern (u.a. Kartoffeln, Getreide, Gemüse- Kappes, Blumenkohl-,  Kuhherden und singende Landarbeiter.
In Pindaya erwartet uns eine riesige Pagoden- u. Tempelanlage im Berg gelegen. Die Tempelanlage befindet sich in einer riesigen Höhle. Der Aufstieg blieb uns erspart, wir nutzten einen Glasaufzug. Im Höhleninnern offenbaren sich uns unzählige Gänge, Felsüberhängen und größere Räume mit unzähligen Buddafiguren (lt. unserer Bibel Stefan Loose 8000 Figuren). Die Stimmung und das Gesehene kann gar nicht mit Worten beschrieben werden.
Auf dem Rückweg in der Nähe von Kalaw  schauten wir uns noch eine weitere Höhle mit Eingang im Westen und Ausgang im Osten mit vielen Figuren und Stalagniten und Stalagtiten an.




Diese ist durch ihre sehr engen Gängen und Felswänden sehr interessant – auf der Spur von Indiana Jones .

Zurück in unserem Resort lassen wir den Tag noch mal vorbeiziehen, genehmigen uns noch paar kühle Bierchen. Wir sind schon gespannt auf das Abenteuer Ausreise morgen.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen