Samstag, 23. Februar 2013

Pagode, Pagode, Pagode

Heute schauen wir uns die Pagoden von Bagan an. Der Taxi-Fahrer verspätet sich um 20 Minuten, aber das ist in Anbetracht unseres Tagesprogrammes unerheblich. So schauen wir uns eine Pagode nach der anderen an. Eine älter als die andere, mit Gold, ohne so viel Gold, viele Buddhas, weniger Buddhas. Irgendwann fangen alle an, gleich aus zu sehen.


Die Burmesen wissen aber auch um die Schönheit ihrer Pagoden. Deswegen  warten sie auch alle davor, um den Touristen alles möglich anzubieten: Wasser, Getränke, Tücher, T-Shirts, Gemälde, antike Fundstücke (echt), Edelsteine (mindestens genauso echt).... Und das alles schon auf eine lästige Art, nach der fünften Pagode kann man das einfach nicht mehr hören.

Auf der Pagode
 Eine der Pagoden dürfen wir auch besteigen. Hohe Stufen, da braucht man schon die Qualifikation "C" von Angkor Wat. Vielleicht so 3, 4 Stockwerke hoch ohne Geländer - oh, eigentlich haben wir Höhenangst. So war der Abstieg mit gekräusten Nackenhaaren und rückwärts gaaaaanz vorsichtig anzutreten.



Langhals Frau
Nach der obligatorischen Nudelsuppe macht sich zur Mittagszeit etwas Müdigkeit breit. Ausserdem wird es dann auch so richtig heiß. Unser Taxifahrer hat da eine super Idee: Unser Hotel. Schnell eine Abkühlung im Pool, etwas Ausruhen und pünktlich  zum Sonnenuntergang steht er wieder am Hotel und der zweite Teil Besichtigung geht los. Schnell noch die schönste und dann noch die größte Pagode, mit ausgiebiger Einkaufsmöglichkeit von T-shirts etc.

Dann auf eine kleine Pagode, ein Geheimtipp, wo nur wenige den Sonnenuntergang sehen können, abseits der Heerscharen der Touristen. Die sind an dem üblichen Platz und stehen sich gegenseitig im Weg rum. Schon gut, so eine Private Tour :-)

Nach dem langen Tag setzt der Fahrer uns an einem Restaurant "Black Rose" ab, den Weg zum Hotel ist er sicherheitshalber abgefahren, damit wir auch danach noch heim finden. Sehr rührig, die Burmesen. 







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