
Gut ausgeschlafen und gefrühstückt gilt es den neuen Tag anzutreten.Im Zug hatten wir ja viel Zeit u. checkten unsere weiteren Reiseunterlagen. Oh, Schreck. Der Flug von Bagan nach Heo / Inle-See war auf 27.2. datiert, wir sollten aber am 24.2. fliegen. Der ganze Ablauf ist durcheinander, die Zimmer entsprechend gebucht. Arbeit ist angesagt, den Tour Operator aus Yangon haben wir angerufen. Bei Air Mandalay konnten wir den Flug nur auf den 23.2. umbuchen, alles andere war ausgebucht. So haben wir nur 2 Nächte in Bagan u. eine zusätzliche Übernachtung an Inle-see. Das konnte unser Touroperator noch regeln. Der Fehler lag darin, dass wir 2 verschiedene Planungen hatten. Der Touroperator war sehr rührig, hat sich sehr für seinen Fehler entschuldigt. Aber alles wird gut.
Danach haben wir den Königspalast und eine Pagode auf einen Berg - Mandalay Hill (700 Stufen) besichtigt, haben uns von der außergwöhnlichen Athmosphäre tragen lassen. Diesmal haben wir uns doch überzeugen lassen, einen treuen Fahrer zu nehmen. Die Strecken, die man bewältigen muss, sind schon enorm, auch, wenn man hundetrainiert gut zu Fuß unterwegs ist. Das Highlight war die Kneipe am Flußufer mit gezapften Dago - Bier und das bei Sonnenuntergang.Das Leben am Fluss mit den vielen Booten, den badenden Kinder, das wuselige Treiben, die Stimmung, einfach herrlich. Hier fahren wir auf jedenfall noch mal hin.

Ansonsten ist es sehr schwierig, eine Kneipe zu finden, in der man ein kühles Bierchen schlabbern kann. wenn wir es haben wollten: auch das "Goldene M" der amerikanischen Feinkostkette sucht man vergeblich. Morgen geht's in die Umgebung von Mandalay - mit "Alan Delon" - Fahrer u. Guide.

Bier liegt auf eis. Freuen uns auf euch
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